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Moin.

Und willkommen!

Meine Homepage ist gedacht als Ort für Wissenschaft und Lehre. In beiden Bereichen beschäftigen mich derzeit die folgenden Schwerpunkte:

3Themenfelder, die eine Schlüsselrolle auf meiner Agenda einnehmen: die Herausforderungen der modernen Demokratie, das Verhältnis von Staat, Recht und Unrecht sowie die Geschichte und Wirkung politischer Ideen.

2Perspektiven auf das Verhältnis von Politik und Recht: die normative Perspektive, die danach fragt, wie das Verhältnis beschaffen sein sollte; und die empirische Perspektive, die sich mit der Wirklichkeit befasst.

1Projekt im Bereich der empirischen Rechtsforschung zur Kontrollmacht der Verfassungsgerichtsbarkeit. Das Ziel besteht darin, die Stärke zu messen, mit der die verfassungsgerichtlichen Entscheidungen den Spielraum der Politik beschränken.

What’s up?

  • +++Interview+++ Die Herausforderungen des Populismus für die Demokratien in Europa und in den USA war das Thema eines langen Gesprächs mit Ana Franca von der portugiesischen Zeitung Expresso. Es ist gerade erschienen – hier [€] – und berührt eine Reihe von Themenfeldern: u.a. die aktuellen Repräsentationslücken und Integrationsschwierigkeiten des Parteiensystems, die oftmals manifeste mangelnde Responsivität demokratischer Regierungensowie das Geschäftsmodell des Populismus in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung.

  • +++Interview+++ Nach jüngster Umfrage haben BSW und AfD eine Regierungsmehrheit in Sachsen und Thüringen. Stellen diese beiden Parteien auch die nächste Regierung? Dazu hat mich Uwe Freitag von der BILD befragt. Die Zusammenfassung des Interviews findet sich hier.

  • +++Interview+++ War es klug von Merz, die Koalitionsoption mit dem BSW für die CDU aus dem Spiel zu nehmen? Es würde seine Partei vor allem in Sachsen und Thüringen betreffen. Kein Wunder, dass Kretschmer und Voigt – und nota bene auch Wüst – ihrem Parteichef in die Parade gefahren sind. Hier meine Analyse dazu in den Abendnachrichten von WELT TV.

  • +++Interview+++ Klare politische Mehrheiten bleiben eine Herausforderung für ostdeutsche Bundesländer. Eike Kellermann vom Freien Wort hat mit mir über die Gründe dafür sowie über die erforderliche politische Kreativität angesichts schwieriger Mehrheitsverhältnisse in Thüringen gesprochen: Hier geht’s zum Artikel [€].

  • +++Interview+++ Im Nachgang zur Europawahl: Warum wählt der Osten anders als der Westen? Dazu kann (und muss) man viel sagen: Ich habe im Gespräch mit Jan Schumann von der BILD u.a. auf die unterschiedlichen Strukturen des Parteiensystems in Ost und West hingewiesen sowie auf die Transformationserfahrungen in Ostdeutschland, die bis heute nachwirken. Hier seine Zusammenfassung unseres Gesprächs.

  • +++Interview+++ Mit Susanne Hoffmann von 1Live (WDR) habe ich über die Europawahl gesprochen. Fokus: Unterschiedliches Wahlverhalten in Ost und West. O-Töne des Gesprächs sind am 10.06.2024 den Tag über im Programm gesendet worden. Darüber hinaus gab es noch ein Special zu den Jungwählern.

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